Werdegang...

Johannes Plenk

Inhaber der Firma PH-MUSIC Musiker und Musikinstrumentenerzeuger
Inh. Plenk Johannes
Fachwerkstätte & Handel für Blasinstrumente
Mega - Onlineshop Musikinstrumente & Zubehör
Musikalischer Werdegang 1969   Mein erstes Instrument Sieht man von all den Dingen ab auf denen ich als Kind rumgeklopft oder reingeblasen habe, bekam ich als Volksschüler meine erste Blockflöte. Meine damalige Volksschullehrerin Fr. Erlböck gab der ganzen Klasse Block-flötenunterricht, wo nach und nach der "harte Kern" übrig blieb, um anschließend eine Musikschule besuchen zu dürfen. 1971 Eintritt in die Musikschule Voitsberg Meine erste Klarinette und mein erster Lehrer. Mein Vater, selbst Musiker, hat mich zum Klarinetten-Unterricht an- gemeldet. Er kannte meinen ersten Musiklehrer, Hermann Koch, durch die damals sehr bekannten Lexn-Buam, wo dieser Akkordeon spielte. Ganze 7 Jahre sollten es bei “Hermi” Koch werden. Ich bin Hermi, so ist er bis heute bekannt, sehr dankbar für seine Geduld mit mir und für das Erlernen seiner hervorragenden Finger- bzw. Klappentechnik, die in den weiteren Jahren immer wieder gelobt wurde. Danke Hermi! 1972 Musikverein Stallhofen - Musikalisches Sprungbrett Nach wahrlich harten 3 Unterrichtsjahren hatte mich, oder besser gesagt, ich die Blasmusik entdeckt. Was aber in den nachfolgenden Jahren noch hinzukommen sollte, konnte ich zu der Zeit nicht erah- nen. Da mein Bruder Anton Plenk als Stabführer in der Ortsmusikkapelle Geistthal tätig war, wurde dies natürlich meine zweite Kapelle. Aber dann ging es blasmusikmäßig zur Sache. Durch mei-nen Lehrer Hermann Koch, der mich zu den verschiedenen Kapellen mitnahm, erlernte ich das schnelle Blatt lesen und bekam bald eine gewisse Routine. So spielte ich in den Orchestern: Werks- und Stadtkapelle Bauer Voitsberg, Musikverein Graden, Bergkapelle Hödlgrube Zangtal, Bergkapelle Oberdorf Bärnbach, Stadtkapelle Bärnbach, Bergkapelle Rosental, Musikverein Kainach, uvm. Zwischenzeitlich erwarb ich das Bronzene- und silberne Jungmusiker- Leistungsabzeichen.   1978 Einer meiner stolzesten Tage als noch junger Musiker Ich erwarb als einer der jüngsten Blas- musiker zu dieser Zeit das Goldene Jungmusiker-Leistungsabzeichen im Fach Klarinette. Schloss erfolgreich den Stabführerworkshop in Graden und Geistthal ab. Weiteres wurde ich Mitglied im Musikver- ein Eggenberg/Graz. Spielte als Aushilfe in den Musikvereinen Polizeimusik Graz, Graz-Wetzelsdorf und Mariatrost. Weiteres war ich als Aushilfe in fast allen Musik- kapellen des Bezirks Voitsberg im Einsatz. Und das ging über viele Jahre so weiter. 1979 Landes-Konservatorium Graz Ich bin bis heute sehr stolz, dass ich von einen der besten und nettesten Profes- soren Österreichs unterrichtet wurde. Prof. Alfred Krassnigg. Leider weilt er mittler- weile nicht mehr unter uns. Aber er hat mich geprägt und ich werde keine einzige Stunde mit ihm vergessen. Insgesamt 5 Jahre besuchte ich das Landes- Konservatorium. 5 Jahre Klarinette und nebst 3 Jahre Saxofon. Kurze Zeit auch unterrichtet von Prof. Oto Vrhovnik, Prof. Franz Cibulka, Prof. Johann Könighofer. Spielte im Kammermusik-Ensemble, im Blasorchester der Landesmusikschule und in der Konservatorium-Big Band. 1982 Militärmusik Steiermark Als 1.Klarinettist unter Militärkapellmeister Oberstl.Rodolf Bodingbauer begann meine militärische Laufbahn. 16 Monate waren es zum Schluss. Wechselte in den 16 Monaten auch auf Tenorsaxofon, Altsaxofon, Sopransaxofon und zum Schluss auf die Es-Klarinette. Neben dem Orchester spielte ich in der Egerländer Besetzung, in der Militär Big Band und in kleineren Formationen. 1983 Start meiner Tanzmusikkarriere beim legendären "Almrausch Quintett" später wegen Mitgliederwechsel als "Der AlmRausch-Express" bekannt. Es sollten 15 Jahre werden, in denen ich in dieser Band musizierte. 3 Langspiel-platten und 3 CD´s wurden produziert. 24 Kompositionen von mir wurden aufge- nommen. Auftritte in der RTL-Heimat- Melodie mit Marianne&Michael und dem Musikantenstadl mit Karl Moik. Mehrfacher Sieger in verschiedenen Hitparaden der Radiosender. An die 20 Live-Radio-Send- ungen. Sieger des goldenen Notenschlüs- sels von Radio Niederösterreich. Auftritte in Holland, Deutschland, Schweiz, Italien und allen österr.Bundesländern. Neben meinem Job in Fernitz bei Graz unterrichtete ich 2 Jahre Klarinette im Auftrag von dem Jugendblasorchester Fernitz. 1986 Gründung und Leitung des Weststeirischen Saxofon-Quartetts Nebenbei war ich in der BigBand der Musikschule Voitsberg im Einsatz. 1993  Vier Jahre gab ich Klarinetten- und Saxofon-Unterricht für  Schüler des  Musikverein Mariatrost/Graz. 1998 Ich wurde Mitglied der Tanzband "Die Schwanberger". Ein Jahr später wurde der Namen geändert in "Partyfalken". Das war mein bisher musikalischer Höhepunkt. Es gab wohl kaum eine Amateur-Band, die einen derartigen schnellen Aufstieg schaffte. Über diese 5 Jahre Partytime wird es bald eine eigene Erinnerungs-Site geben. 2006 Einstieg in die Band "HerzAs" und die Blasmusik hatte mich wieder. Mit dem Ensemble ging es 2005 nach Calgarie in Canada. Mein nicht nur musikalisch größtes Erlebnis. Bin heute immer noch von den Eindrücken überwältigt. War ein tolle Zeit mit dieser Band (Elmar Forstner, Erich Herzog (der leider 2009 von uns gegangen ist), Richard Kindermann, Toni Huber). In diesem Jahr 2006 lockte mich Kapellmeister Harald Leist (mein einst- maliger Stimmführer bei der Militär- musiksteiermark) zur Gestütskapelle Piber. Die Kapelle hatte mich schon immer interessiert; die Verbindung mit den Lipizzanern, dessen Heimat sich ja in Piber befindet. Ebenfalls die schmucke K&K- Uniform der Kapelle, welche Tradition ausdrückt begeisterte mich. Die Musiker/innen sind eine richtig lustige Truppe, wo das Musizieren Spaß macht. 2009 Nach zweijähriger Abwesenheit bin ich auch wieder in meine Gestütskapelle Piber zurückgekehrt. Jetzt als Saxophonist. 2010 Durch Arbeiten für die Stadtkapelle Judenburg kam es dazu, als Baritonsaxophonist bei dem Sommerkonzert auszuhelfen. Seit diesem Konzert bin ich auch bis heute aktives Mitglied in der Stadtkapelle. 2011 Auch musikalisch hat sich 2011 bei mir was getan. Ich wurde am 14.Jänner zum Obmann des Musikverein Gestüt Piber gewählt. Für mich eine große Ehre. 2012 Bei Jugend-Bigband Yabadabadoo (Südsteiermark) als Baritonsaxophonist eingesprungen. Diese lustige Truppe hat es auch geschafft, dass ich bis dato Mitglied dieser Bigband bin. 2016 Einladung als Tenorsaxophonist der Bigband Köflach für die Weihnachts- konzerte „Winterwonderland“, was eine Ehre für mich war und ich gerne angenommen habe. 2017 Da meine Firma immer größer wurde und damit auch die Aufgaben und die Verantwortung hierfür, musste ich nach 6 erfolgreichen und spannenden Jahren den Obmann-Posten beim Musikverein Gestüt Piber zurücklegen. Selbstverständlich bleibe ich dem Musikverein als aktiver Musiker treu.
Beruflicher Werdegang 1978  Start meiner dreijährigen Instrumentenbauer-Lehre bei Firma Franz Hutter in Graz. Mehr durch Zufall lernte ich meinen Beruf kennen. In meinen jungen Jahren kannte war mir der  Beruf Musikinstrumen- tenbauer noch gar nicht bekannt. 1981 Erfolgreicher Lehrabschluss in Wien Die Lehrabschlussprüfung legte ich in Wien ab. Auch mit dabei Alois Mayer (Jahre später Inhaber der Firma HAAGSTON). Gab natürlich eine heftige Feier. 1983 Angestellter Firma Hörzer in Fernitz bei Graz Durch Empfehlung meines Lehrers Prof. Alfred Krassnigg vom Landes-Konser- vatoriums Steiermark stellte ich mich bei dem Instrumentenbauermeister Josef Hörzer in Fernitz vor. Die Firma Hörzer, zu dieser Zeit noch im Aufbau, wurde für 3,5 Jahre mein Tätigkeitsfeld als Geselle. Ich half mit im Aufbau der Firma und hatte erstmals die Gelegenheit direkt Kunden zu betreuen und zu beraten. Hier begann auch meine Leidenschaft für Reparaturen von Holzinstrumente. Da danke ich nach- träglich Josef Hörzer, der diese Begabung erkannte und förderte. 1986 Angestellter bei Firma Gombotz in Köflach Es zog mich zurück in die Weststeiermark in die Lipizzanerstadt Köflach. Ich bekam eine Stelle als Geselle im Musikhaus Gombotz, wo ich 6 Jahre arbeitete. Eigentlich bekannt als Erzeuger der Gombotz-Harmonikas. Aber in dem Musikhaus war zu der Zeit schon eine Meisterwerkstätte für Blasinstrumente. Diese führte der Instrumentenbauer- Meister Alois Griessl, der mich schon bei der Firma Hutter zum Instrumentenbauer ausbildete. Hier hatte ich die Gelegenheit meine Reparaturliebe an Holzblasinstr- umenten zu verfeinern. 1993 Angestellter bei Firma Alois Grießl in Graz Alois Griessl machte sich in Graz selbst- ständig und eröffnete sein eigenes Musik- geschäft. Ich folgte ihn nach Graz und half 10 Jahre maßgebend bei der Firmenbild- ung mit. Als rechte Hand hatte ich auch sehr große Verantwortung im Betrieb, wo- für ich mich auch hier bei Alois Griessl bedanken möchte. Es wurden zusammen sehr viele Reparaturtechniken entwickelt. Und ich spezialisierte mich nun fast ganz auf Holzblasinstrumente. Ich erarbeitete mir dabei das Vertrauen von namhaften Orchestermusikern, worauf ich bis heute sehr stolz bin. Auch in der Lehrlingsaus- bildung war ich hier tätig. Die Werbege- staltung der Firma wurde fast aus- schließlich mir übertragen, da mein zweites Steckenpferd schon jahrelang die Computertechnologie war und welche mich bis heute begeistert. Ich entwarf die Werbelinie der Firma und die Firmenzeit- ung für Kunden der Firma Griessl. Diese wurde sogar als Fachzeitschrift vom Österr. Blasmusikverband als solche anerkannt und gewürdigt. 2003 Angestellter bei Firma Atronic in Unterpremstaetten bei Graz Durch mein mittlerweile sehr gutes Fach- wissen über Computer und Software ergriff ich eine Stelle als Softwaretester, die mir der weltweit drittgrößte Hersteller für Videoslotmaschinen für den Casino- bereich, die Firma Atronic Austria, anbot. Ich genoss es in einem erstklassigen Team zu arbeiten. Als so genannter Computer- Freak war es für mich einer der schönsten Arbeitsjahre. Lernte Organis-ieren, das Planen von Arbeitsabläufen, verbesserte meine Kenntnisse in Excel, Word, etc. Sogar meine bislang spärlichen Englisch Kenntnisse konnte ich verbes-sern. Man schätzte meine Teamarbeit. So sorgte ich z.B. mit der Gründung eines Firmen- Bowlingsvereins dafür, dass sich sehr viele KollegenInnen verschiedener Abteilungen näher kennen lernten und dadurch auch der Teamgeist sich verbes-serte. Was auch bis zur Firmenleitung durchtrag, die dieses schätzte und dann auch dieses finanziell unterstütze und förderte. Lernte aber auch die Härte in einem Großbetrieb und dessen Wettbe-werb kennen. Rückblickend danke ich denjenigen, die mir zu diesem tollen Job verholfen haben, ebenso den tollen Kolle-gen mit denen ich arbeiten durfte und natürlich der Firma Atronic, die es mir ermöglichte mein Hobby - den Bowling- sport - soweit auszubauen, dass ich Landesligaspieler wurde. 2006 Angestellter und Meister bei Firma Reiti´s Instrumentenklinik in Bärnbach Schon neben meinem Job bei ATRONIC lies ich meinen erlernten Beruf nicht aus den Augen. Und so bot es sich an - wieder mal durch Zufall - mit Rene Reiterer eine Arbeitsstelle als Instrumentenbauer und Schutzmeister in seinem Musikhaus an, was ich gerne annahm. Ich hatte wieder Kontakt zu meinen Kunden und ich konnte weiter mein Wissen ausbauen. 2007 Im Jänner Beginn der Selbst- ständigkeit. Klarinettenentwicklung exklusiv für Firma Haagston in Stadt Haag. Dies war für mich in all den Jahren der größte Schritt. Die Heimat verlassen, nach Niederösterreich ziehen und was ganz Neues zu starten. Aber der Reiz bei der Entstehung bzw. Erzeugung einer ganz neuen Klarinette mit ganz neuen Mater- ialien dabei zu sein war so groß, dass ich das Angebot von Alois Mayer, für seine Firma HAAGSTON in Stadt Haag zu arbeiten, nicht abschlagen konnte. Ich danke da Alois Mayer, dass er mir freie Hand gab. Konnte mich voll in die Materie ein-arbeiten. Habe mich ständig versucht weiter zu entwickeln und zusammen mit Alois Mayer etliche Neuerungen in die Produktion einfließen zu lassen. Unsere immense Arbeit hatte sich gelohnt. Viele der besten Klarinettisten unseres Landes und darüber hinaus haben die Klarinetten getestet und viele haben ihr Lob schriftlich ausgedrückt. Nachzulesen auf www.edelholz-klarinetten.com. Ich zeichne mich verantwortlich für die neuen Tonlochbohrungen, sowie der Neugestaltung des Klappennetzes der M&H- und Edelholz-Klarinetten. Ich danke auch vielen hervorragenden Musikern, die schon bei der Entwicklung mitgetestet haben und ihre Erfahrung an mich weiter- gaben. Habe da noch sehr vieles hinzu gelernt und viel Praktisches, hauptsächlich im Klappennetz, verwirklicht. Und so entstanden die Edelholz-Modelle CLASSICO, SUVERÄN und ELITE I + II. Und die M&H-Modelle ALLEGRO, SilverCloud und Midnight Blue. 2008  Ein großes Schicksalsjahr Es war zwar mein Wunsch eines Tages mal wieder in die Steiermark zurückzu-kehren, aber in diesem Jahr war es noch nicht vorgesehen. Eine Eisplatte - ein Sturz und schon war alles anders. Was Anfangs kaum merklich begann, entpuppte sich im Mai als Rück- enmarkquetschung. Musste am 1.Juli in Linz operiert werden. Hatte da noch sehr viel Glück. Eine Reha im Oktober / November musste auch noch sein. Dank meinem hervorragendem Team bei Firma Haagston lief alles reibungslos weiter. Im August trat ich an Alois Mayer mit meinem Entschluss heran, meine Firma wieder in meine Heimat zu verlegen und dort aber weiterhin die Produktion der Klarinetten durchzuführen. Schweren Herzens war auch Alois Mayer mit dem Vorhaben einverstanden. Und so wurde der Umzug in die Steiermark in Angriff genommen. 2008 - 1. Dezember Eröffnung meines Musikhauses PH-MUSIC in Köflach Ab nun ging es steil Bergauf. Körperlich und auch firmenmäßig. Erstens tut mir scheinbar die steirische Luft sehr gut. Zweitens wurde ich von zahlreichen Musikern, die aus den langen Berufs- jahren schon kannte, mit offenen Armen aufgenommen. Habe nun eine Werkstätte die sich sehen lassen kann. Es blieb leider während des Umzugs keine Zeit ein geeignetes Geschäftslokal zu finden und so haben wir aus der Not eine Tugend ge- macht und in meiner großen Wohnung in Köflach die Werkstätte eingerichtet. Aber es wird schon eifrig nach einem passenden Lokal bzw. Werkräumen gesucht. 2009 Der Anfang war geschafft Kaum das zweite Jahr ist vorbei und wir kommen kaum mit der Arbeit nach. Danke hier an alle Neu- und Alt-Kunden. Auch die Produktion der Edelholz-Klarinet- ten ist im vollem Gang. Und schon wird auch an der Weiterentwicklung der Elite Modelle gearbeitet. 2009 Das erste Jahr - Ein Rückblick Es geht dem Ende des Jahres zu und ich kann mit sehr viel Stolz auf ein tolles Jahr zurückblicken und mit Zuversicht in die Zukunft schauen. Viele Kunden konnten wir mit unserer Arbeit und dem Service gewinnen. Und es gab so manchen Höhepunkt. Wie zum Beispiel die Begegnung mit Candy Dulfer, wo ich ihr Instrument nach dem Konzert reparieren durfte. Johannes Plenk & Candy Dulfer Nicht nur als Instrumentenbauer ein Höhe- punkt meiner Laufbahn. Auch als Musiker war es natürlich ein persönliches  Ereignis mit Candy Dulfer, eine der besten Saxofonistinnen unseres Planeten,  in ihrer Garderobe zu sprechen und ihr Saxofon zu checken. Ein wenig fachsimpeln und nebenbei ist sie noch eine tolle und sehr nette Frau. 2010 Das zweite Jahr - Bilanz Nun feierte PH-Music das zweite Jahr unseres Bestehens und wir sind stolz auf das Jahr 2010. Sehr viele neue, zu- friedene Kunden (man siehe auf die Referenzseite) durften wir begrüßen und betreuen. Danke vielmals für das viele Lob, welches uns sehr bestärkt so weiterzumachen wie bisher. 2011 Wir starten in unser 3. Firmenjahr mit großer Erwartung. Schon der Jahres- wechsel hat die Werkstatt mit Arbeit über- häuft. Darüber sind wir natürlich sehr stolz. Denn was kann schöner sein als ein voller Arbeitskalender. 2012 Start des PH-Music-Onlineshop Es bedurfte sehr viel Zeit in der Freizeit um einen guten Onlineshop zu erstellen. Es ist aber gut gelungen, dies zeigen uns täglichen Besucherzahlen. 2013  Der PH-Music-Onlineshop zählt zu den umfangreichsten in Europa für Instrumente und insbesondere für musikalisches Zubehör. Und er wächst und wächst. 2014 TANJA Grönke neu im PH-Music- Team Ich bin sehr stolz darauf, dass meine Tochter absofort bei mir Geschäft mitarbeitet. Sie wird gerade im Marketingbereich mit Ihrer Energie für neue Ideen sorgen. Insbesondere der Ausbau unseres PH-Music-Onlineshop liegt ihr am Herzen. 2016 Fabio Bachatz stößt als Lehrling zum Team und beginnt ein Lehre bei PH- Music als Musikinstrumentenerzeuger. 2017 Peter Tax erweitert das PH-Music- Team. Mit seinem Wissen und Können stärkt er die Fachwerkstätte. 2017 Im April haben wir einen neuen PH- Music-Onlineshop allen Kunden präsentiert. Dieser wird jeden Tag verbessert und mit neuen Artikel bestückt.
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